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| Das Wikingerschiff-Denkmal Sólfari in Reykjavík |  Obwohl Reykjavík eine moderne Stadt ist, haben die Isländer ihre Wurzeln nicht vergessen. Das ist dieser modernen, an die Landesgeschichte angelehnten Edelstahl-Skulptur deutlich zu erkennen. Mehr darüber erfahren Sie hier. | | | | Der internationale Flughafen Keflavík |  Der Leifur Eiríksson Flughafen in Keflavík, 48 km von Reykjavík entfernt, ist für fast alle Touristen das Eingangstor nach Island. Der Flughafen ist rund um die Uhr geöffnet und kennt kein Nachtlandeverbot. Island gibt sich international. Das Besondere am isländischen Airport ist nicht nur seine für ein so kleines Land beachtliche Größe. Wer neugierig geworden ist liest weiter hier. | |
| Faszination Polarlicht |  Während der Wintermonate erstrahlen über Island die Polarlichter. Sie werden auch Nordlichter (Aurora borealis) genannt. Polarlichter sind Leuchterscheinungen am Himmel, die durch Teilchen des Sonnenwindes beim Auftreffen auf die Erdatmosphäre hervorgerufen werden. Mehr dazu finden Sie hier. | | | | Iceland Express – die isländische Low-Cost-Airline |  Das Reiseziel Island – einer der außergewöhnlichsten Urlaubsorte der Welt – ist mit "Iceland Express" einfach und günstig zu erreichen: Niedrige Preise, bis zu 80 Prozent günstiger als bei der Konkurrenz, verbunden mit gutem Service an Bord, entwickelten eine enorme Nachfrage. Jahr für Jahr steigen die Passagierzahlen. Kein Wunder, dass sich "Island-Express" zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die staatliche Fluggesellschaft entwickelt hat. Mehr interessantes lesen Sie hier. | |
| Fjörukráin - das Wikinger Erlebnis Restaurant |  Wer es lieber rustikal mag, sollte sich einen Besuch in der isländischen Vergangenheit nicht entgehen lassen: Im Wikinger-Restaurant „Fjorukrain“ servieren starke Männer ebenso starken Schnaps oder Met aus Widderhörnern, führen Kämpfe vor und inszenieren auf Wunsch sogar eine „echte“ Entführung. Mehr dazu erfahren Sie hier. | | | | Extremes Winterwetter im November 2006 | Das Wetter spielte im November 2006 in Island völlig verrückt. Der Meteorologe Sigurdur Ragnarsson erklärte gegenüber der Tageszeitung Fréttabladid, dass es außergewöhnlich viele Stürme gegeben habe und der Kälteeinbruch Mitte November sehr ungewöhnlich gewesen sei. Mehr dazu lesen Sie hier. | |
| Dimmuborgir - die Dunklen Burgen |  Die „dunklen Burgen" entstanden vor rund 2000 Jahren, als ein natürlicher Damm brach und die teilweise noch flüssige Lava weiter strömen konnte. Die bereits erkalteten Gesteinsmassen blieben in bizarren Formationen bis heute erhalten und bilden im Winter mit weißem Schnee einen besonderen Kontrast. Schon die kurvenreiche Fahrt durch die Lavafelder zu diesem Naturdenkmal ist im Winter ein Erlebnis für sich. Mehr zu lesen gibt es hier. | | | | Winter Lights Festival in Reykjavik |  Reykjavík erscheint im Vergleich zu anderen Metropolen wirklich sehr klein und überschaubar, aber hier ist immer etwas los, dadurch wird es Ihnen nie langweilig werden. Bereits zum 6. Mal findet vom 22.-25. Februar 2007 Winter Lights Festival in Reykjavik statt. Mehr dazu hier. | |
| Wunderbares Winterland |  Island im Winter ist ganz anders, als es sich jedermann vorstellt. Es sind nicht nur lange, kalte Nächte und endlos weiße Schneelandschaften, der isländische Winter hat viel mehr zu bieten, so dass sich eine Reise in das Land zu dieser Jahreszeit auf jeden Fall lohnt. Mehr dazu finden Sie hier. | | | | Das Husaviker Walmuseum |  Nach einer langen Fahrt durch den Winternebel erreichten wir die kleine Hafenstadt Husavik, die ein wunderbares Museum über Wale und die Geschichte des Walfangs auf Island in seinen Räumen präsentiert. Die Bucht vor Húsavík ist im Sommer voller Wale und Delfine, und bei einer Bootsfahrt ist eine Begegnung mit den großen Meeressäugern fast immer garantiert. Im Walmuseum erfährt man alles Wissenswerte rund um die Meeresriesen. Mehr über das Walmuseum erfahren Sie hier. | |
| Vorstellung der 13 isländischen Weihnachtsmänner in der Troll-Stadt Dimmuborgir |  Nach einer rasanten Fahrt über eine verschneite Piste erreichten wir die geheimnisvollen Lavafelder und -formationen von Dimmuborgir. Seltsame Lavagebilde bilden die sagenumwobene Troll-Stadt mit ihrer Kirche, die eine gewölbte Halle darstellt. Der eigenen Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. In diesem schon Sagen umwobenen Umfeld wurden diesjährig die 13 Wilden Gesellen vorgestellt. Mehr dazu finden Sie hier. | | | | Perlan – die Perle von Reykjavik |  Schon bei unserer Fahrt zum Inlandsflughafen machte uns Jon auf die Perle, die Wassertanks mit der Glaskuppel, aufmerksam. Nach unserer Rückkehr aus dem Norden nach Reykjavik brachte uns Jan dann hoch zur Perle, deren futuristische Architektur auf einen schon einen entsprechenden Eindruck macht. Es ist erstaunlich, was man mit ein wenig Fantasie aus ein paar rostigen Wassertanks machen kann. Mehr zur Perle finden Sie hier. | |
| Besuch des malerischen Hafenortes Husavik |  Unsere Reise führte uns auch hinunter zum malerischen Hafenort Húsavík, er ist der zentrale Ort der Region und besitzt eine gut ausgebaute Infrastruktur. Namensgeber für das Städtchen war das Haus "Hús" das laut dem Landnahmebuch vom Schweden Garðar Svarvarsson in der Bucht "vík" gebaut wurde. Er soll der erste Siedler gewesen sein der auf Island ein Haus errichtet haben soll, in dem er einen Winter überwinterte. Mehr dazu lesen Sie hier. | | | | Golf im Walmuseum von Husavik |  Als wir bei einer winterlichen Pressereise Husavik und sein Walmuseum besuchten, erlebten wir eine Kuriosität, die sonst glaube ich, kaum sonst irgendwo zu finden ist. Sie werden kaum glauben von dem ich da erzähle: Ein Golfplatz mitten im Museum. Mehr darüber erfahren Sie hier. | |
| Die dreizehn isländischen Weihnachtsgesellen aus dem Hochland |  Die wahren isländischen Weihnachtsboten sind von ganz anderer Natur als die rotmützigen und weissbärtigen Nikolause aus unseren Gefilden. Zudem können die Isländer nicht nur einen Weihnachtsmann vorweisen, sondern gleich 13 an der Zahl, die von den Bergen des Hochlandes in die besiedelten Regionen herunter kommen. Mehr zu den 13 Gesellen hier. | | | | Der Goðafoss - einer der schönsten Wasserfälle Islands. |  Der Goðafoss ist einer der bekanntesten Wasserfälle Islands. Obgleich nur bescheidene 12m hoch, beeindruckt die donnernde Kaskade durch die Wassermassen, die sich in 30 Meter Breite in eine Schlucht stürzen. Der Goðafoss zählt zu den schönsten Wasserfällen Islands. Mehr dazu erfahren Sie hier. | |
| Polarlichter |  In den Wintermonaten lassen sich in Island auch Polarlichter beobachten. Sie werden häufig auch als Nordlichter bezeichnet. Polarlichter sind Leuchterscheinungen am Himmel, die durch Teilchen des Sonnenwinds beim Auftreffen auf die Erdatmosphäre hervorgerufen werden. Finden Sie mehr dazu hier. | | | | Island — ein weißer Wintertraum fernab von Massenandrang und Kommerz |  Wenn man Island im Winter hört, dann stellt man sich eisige Kälte vor, aber dank des Golfstroms ist es in der weißen Jahreszeit auf der Insel erstaunlich mild. Die durchschnittliche Temperatur beträgt in Reykjavík im Dezember 1 ºC. Die Schneedecke liegt wie ein frisches weißes Laken über dem baumlosen Land und endet dampfend an den natürlichen heißen Quellen. Mehr Infos finden Sie hier. | |
| Reiturlaub auf Lýtingsstaðir im Spätwinter |  Das Islandpferdegestüt Lýtingsstaðir befindet sich im berühmten Pferdezuchtgebiet Skagafjörður, im Norden Islands. Unterhalb des markanten Berges Mælifellshnjúkur liegt dieser Hof. Der Winter ist in Island traditionsgemäß die Zeit der jungen Pferde. Mehr dazu finden Sie hier. | | | |
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Aktualisiert 06.09.2010
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